Wir verbinden – notfalls auch per Postkarte

von am 24. Februar 2011 in Community

Was tut man, wenn man einer Bekannten aus der Community eine Urlaubskarte versprochen hat, außer ihrem Nicknamen aber nichts von ihr weiß? Genau, man nimmt die Karte und schickt sie an KWICK! – in der Hoffnung, dass sie am Ende auch bei ihr ankommt.

Anfang Februar flatterte eine Postkarte aus Gran Canaria in unser Büro. Neben sonnigen Grüßen an alle Mitarbeiter, enthielt sie einen ganz besonderen Wunsch. Denn der eigentliche Empfänger der Karte waren nicht wir selbst sondern eines unserer Mitglieder.

Der Absender hatte besagtem Mitglied vor der Abreise in den Urlaub eine Postkarte versprochen, leider aber die Adresse vergessen. Die Befürchtung, sein Versprechen nicht umsetzen zu können, setzte kreative Kräfte frei. Warum die Postkarte nicht einfach an KWICK! schicken, den Nicknamen der Empfängerin darauf schreiben und die Mitarbeiter der Community bitten, sie „im Auftrag“ zuzustellen.

Klar, dass wir hier gerne geholfen und bei unserem Mitglied angefragt haben, ob sie mit der Weiterleitung einverstanden ist. Sie war es und konnte sich, nachdem sie uns ihre Anschrift mitgeteilt hat, schon am nächsten Tag über die ambitionierten Grüße freuen.  Eine althergebrachte, handgeschriebene Postkarte lässt sich im Ernstfall durchaus auch mal per Internet zustellen.

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