Gemeinsam gestalten wir die Community

von am 22. Juni 2011 in Community

Tag für Tag arbeiten auf KWICK! rund 150  freiwillige Helfer und 30 fest angestellte Mitarbeiter Hand in Hand. Sie beantworten Fragen, wie man Bilder richtig hoch lädt oder die Gestaltungsmöglichkeiten im Blog optimal nutzt. Sie streifen mit der Kamera bewaffnet durch die angesagten Clubs, immer auf der Suche nach coolen Motiven. Aber sie kümmern sich auch um Störenfriede oder greifen in heißen Diskussionen beruhigend ein. Das alles machen sie unentgeltlich und in ihrer Freizeit. Einfach weil sie gemeinsam etwas gestalten wollen.

Sie beantworten geduldig die Fragen anderer Mitglieder. Sie helfen bei kleineren technischen Problemen. Sie kümmern sich aber auch um Störenfriede, schlichten Streit oder gehen mit der Kamera bewaffnet in Clubs oder zu Festivals. Und das alles auf freiwilliger Basis, ohne Bezahlung und in ihrer Freizeit. Gemeint sind die rund 150 freiwilligen KWICK! Teammitglieder, die sich täglich für ihre Community engagieren.

Warum machen sie das?  Warum nutzen sie das Angebot von KWICK! nicht nur zu ihrer eigenen Unterhaltung, sondern stehen in ihrer Freizeit anderen Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite? Wir haben sie gefragt.

Morphblader, 25, macht die Zusammenarbeit im Fotografen-Team einfach Spaß. Und er will den Mitgliedern etwas Gutes tun: „Es freut mich, wenn sich Mitglieder auf den von mir gemachten Fotos wiedererkennen und diese kommentieren.“ Dafür zieht er abends dann gern durch die Clubs.

„Ich habe die Herausforderung gesucht“

„Von Anfang an war die Herausforderung, selbst etwas auf die Beine zu stellen. Meine praktischen Kenntnisse in der Fotografie zu erweitern. Auf KWICK! habe ich die Möglichkeit.“ sagt Silverstartsdrd, 24. Sie  nutzt die Chance, sich im Team mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Wise-Guy, 22, mag KWICK! einfach. Deshalb hat er beschlossen, nicht nur passiv sondern auch aktiv zu helfen. „Als Fotograf kann ich den Mitgliedern mit meiner Arbeit eine Freude machen.“

Der Wunsch, anderen zu helfen und damit die eigene Freizeit sinnvoll zu gestalten, ist bei vielen freiwilligen Helfern  ein wichtiger Faktor für ihr Engagement.

So auch bei Molliemaus, 47, die nebenbei mit dem Vorurteil aufräumt, in Communitys wären nur Jugendliche aktiv. „Schreiben allein hat mich nicht ausgefüllt und deshalb wollt ich mich etwas „sinnvoller“ hier aufhalten. Und schließlich haben nicht nur die „Jungen“ was auf dem Kasten.“

Die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung reizen DerTobi, 26, besonders. „Die Anfragen der Mitglieder sind so unterschiedlich. Man muss sich immer in einen neuen Blickwinkel hineindenken. Das macht einfach Spaß.“

„Bevor ich hier nur rum hänge, tue ich lieber was Sinnvolles“

Cybaermaus, 32, ist schon sehr lange bei KWICK!. Seit 2006 auch als Teammitglied. Sie hat hier viele Menschen kennengelernt und irgendwann beschlossen: „Bevor ich hier nur rum hänge, um die Zeit tot zu schlagen, tue ich lieber was Sinnvolles für die Gemeinschaft. Man bekommt ja einfach auch viel zurück, wenn man jemandem auf KWICK! hilft.“

Ähnlich geht es PainX, 26. Sie freut sich, dass sie sofort Rückmeldung bekommt, wenn sie jemandem helfen konnte.  „Was ich auch sehr schön finde : Man wird auch mal für seine Arbeit gelobt, was mir in meinem normalen Job immer gefehlt hat. Mit einem kleinen Lob ist man gleich viel motivierter. Schön, dass es das bei KWICK! noch gibt.“

Wer sich auf KWICK! engagiert, will aber auch etwas bewegen. Er will die Weiterentwicklung der Community unterstützen. Yasokuhl, 25, bringt das auf den Punkt: „Als Mitglied des Teams kann ich mit gutem Gewissen behaupten, ein kleines bisschen zum Gelingen von KWICK! beitragen zu können.“

Bjoern-, 33, findet KWICK! als Gesamtpaket klasse. „Klar bin ich auch bei Facebook, aber um neue Leute kennen zu lernen, in Foren zu diskutieren, einen Blog zu schreiben – diese Möglichkeiten habe ich als „Komplett-Paket“ nur hier. Und ich bin gerne Teil dieser Community und möchte dazu beitragen, sie am Laufen zu halten und ständig weiterzuentwickeln.“

Natürlich kann sich jeder frei einteilen, wann er online sein möchte und wann nicht. Freiwilliges Engagement, Beruf und Familie lassen sich so prima vereinbaren. Eine Möglichkeit, die Brandeilig, 35,  zu schätzen weiß: „Ich kann ohne Druck aktiv sein. Wenn ich privat oder im meinem Beruf stärker eingebunden bin, mache ich weniger. Sonst mehr. Probleme werden im Gruppenrahmen gelöst und das Team ist einfach klasse.“

„Es war eine Garantie für super Wochenenden“

Dass die Gründe, sich bei KWICK! zu engagieren aber ursprünglich auch deutlich egoistischer gewesen sein können, gibt CBS, 29, ganz offen zu. „In KWICK! bin ich seit 2003, freiwillig im Team tätig seit 2004. Anfangs hauptsächlich wegen der Vergünstigungen (kostenloser Eintritt für KWICK!-Fotografen) und dem guten Zusammenhalt im Event-Team, eine Garantie für ein super Wochenende. Mittlerweile bin ich nur noch online tätig und helfe den Mitgliedern bei kleinen und größeren Problemen. Für mich lässt sich hier die private Nutzung und die ehrenamtliche Arbeit gut verbinden.“

Es gibt also viele gute Gründe, sich für KWICK! zu engagieren. Zum Glück, denn sonst wäre die Community nicht so besonders, wie sie es nun mal ist. Ansprechbar und persönlich. Oder wie es KWICK! Mitglied  Natscha formuliert hat: „Außerdem hab ich bei KWICK! das Gefühl, da steckt jemand dahinter.“

Dafür an dieser Stelle ein großes Danke an alle freiwilligen Helfer!

Wer jetzt Lust bekommen hat, ebenfalls mit anzupacken, findet alle erforderlichen Informationen im Hilfe-Bereich der Community.

 

Tag für Tag arbeiten auf KWICK! rund 150 freiwillige Helfer und 30 fest angestellte Mitarbeiter Hand in Hand. Sie beantworten Fragen, wie man Bilder richtig hoch lädt oder die Gestaltungsmöglichkeiten im Blog optimal nutzt. Sie streifen mit der Kamera bewaffnet durch die angesagten Clubs, immer auf der Suche nach coolen Motiven. Aber sie kümmern sich auch um Störenfriede oder greifen in heißen Diskussionen beruhigend ein. Das alles machen sie unentgeltlich und in ihrer Freizeit. Einfach weil sie gemeinsam etwas gestalten wollen.

 

Sie beantworten geduldig die Fragen anderer Mitglieder. Sie helfen bei kleineren technischen Problemen. Sie kümmern sich aber auch um Störenfriede und Verstöße gegen die Geschäftsbedingungen oder gehen mit der Kamera bewaffnet in Clubs oder zu Festivals. Und das alles auf freiwilliger Basis, ohne Bezahlung und in ihrer Freizeit. Gemeint sind die rund 150 freiwilligen KWICK! Teammitglieder, die sich täglich für ihre Community engagieren.

 

Warum machen sie das? Warum nutzen sie das Angebot von KWICK! nicht nur zu ihrer eigenen Unterhaltung, sondern stehen in ihrer Freizeit anderen Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite? Wir haben sie gefragt.

 

Morphblader, 25, macht die Zusammenarbeit im Fotografen-Team einfach Spaß. „Es freut mich, wenn sich Mitglieder auf den von mir gemachten Fotos wiedererkennen und diese kommentieren.“ Dafür zieht es abends dann gern durch die Clubs.

 

Von Anfang an war die Herausforderung, hier selbst etwas auf die Beine zu stellen und meine praktischen Kenntnisse in der Fotografie zu erweitern. Auf KWICK! habe ich die Möglichkeit.“ sagt Silverstartsdrd, 24. Sie nutzt die Chance, sich im Team mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

 

Wise-Guy, 22, mag KWICK! Einfach. Deshalb hat er sich entschlossen, nicht nur passiv sondern auch aktiv zu helfen. „Als Fotograf kann ich den Mitgliedern mit meiner Arbeit eine Freude machen.“

 

Der Wunsch, anderen zu helfen und damit die eigene Freizeit sinnvoll zu gestalten, ist bei allen freiwilligen Helfern ein wichtiger Faktor für ihr Engagement.

 

So ging es auch Molliemaus, 47. „Schreiben allein hat mich nicht ausgefüllt und deshalb wollt ich mich etwas „sinnvoller“ hier aufhalten. Und schließlich haben nicht nur die „Jungen“ was auf dem Kasten.“

 

Die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung reizen DerTobi, 25, besonders. „Die Anfragen der Mitglieder sind so unterschiedlich. Man muss sich immer in einen neuen Blickwinkel hineindenken. Das macht einfach Spaß.“

 

Cybaermaus, 32, ist schon sehr lange bei KWICK!. Seit 2006 ist auch als Teammitglied. Sie hat hier viele Menschen kennengelernt und irgendwann beschlossen: „Bevor ich hier nur rum hänge, um die Zeit tot zu schlagen, tue ich lieber was Sinnvolles für die Gemeinschaft. Man bekommt ja einfach auch viel zurück, wenn man jemandem auf KWICK! hilft.“

 

Ähnlich geht es PainX, 26. Sie freut sich, dass sie sofort Rückmeldung bekommt, wenn sie jemandem helfen konnte. „Was ich auch sehr schön finde : Man wird auch mal für seine Arbeit gelobt, was mir in meinem normalen Job immer gefehlt hat. Mit einem kleinen Lob ist man gleich viel motivierter. Schön, dass es das bei KWICK! noch gibt.“

 

Wer sich auf KWICK! engagiert, will aber auch etwas bewegen. Er will die Weiterentwicklung der Community unterstützen. Yasokuhl, 25, bringt das auf den Punkt: „Als Mitglied des Teams kann ich mit gutem Gewissen behaupten, ein kleines bisschen zum Gelingen von KWICK! beitragen zu können.“

 

Björn, 33, findet KWICK! als Gesamtpaket klasse. „Klar bin ich auch bei Facebook, aber um neue Leute kennen zu lernen, in Foren zu diskutieren, einen Blog zu schreiben – diese Möglichkeiten habe ich als „Komplett-Paket“ nur hier. Und ich bin gerne Teil dieser Community und möchte dazu beitragen, sie am Laufen zu halten und ständig weiterzuentwickeln.“

 

Natürlich kann sich jeder frei einteilen, wann er online sein möchte und wann nicht. Freiwilliges Engagement, Beruf und Familie lassen sich so prima vereinbaren. Eine Möglichkeit, die Brandeilig, 35, besonders schätzt: „Ich kann ohne Druck aktiv sein. Wenn ich privat oder im meinem Beruf stärker eingebunden bin, mache ich weniger. Sonst mehr. Probleme werden im Gruppenrahmen gelöst und das Team ist einfach klasse.“

 

Dass die Gründe, sich bei KWICK! zu engagieren aber ursprünglich auch deutlich egoistischer sein können, gibt CBS, 29, ganz offen zu. „In KWICK! bin ich seit 2003, freiwillig im Team tätig seit 2004. Anfangs hauptsächlich wegen der Vergünstigungen (kostenloser Eintritt für KWICK!-Fotografen) und dem guten Zusammenhalt im Event-Team, eine Garantie für ein super Wochenende. Mittlerweile bin ich nur noch online tätig und helfe den Mitgliedern bei kleine und größeren Problemen. Für mich lässt sich hier die private Nutzung und die ehrenamtliche Arbeit gut verbinden.“

 

Es gibt also viele gute Gründe, sich für KWICK! zu engagieren. Zum Glück, denn sonst wäre die Community nicht so besonders, wie sie es nun mal ist. Ansprechbar und persönlich. Oder wie es Natscha formuliert hat: „Außerdem hab ich bei KWICK! das Gefühl, da steckt jemand dahinter.“

 

Dafür an dieser Stelle ein großes Danke an alle freiwilligen Helfer!

 

Wer jetzt Lust bekommen hat, ebenfalls mit anzupacken, der findet alle erforderlichen Informationen im Hilfe-Bereich der Community.

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2 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Morphblader #

    Da geb ich DamnedDestiniy gerne Recht! Wunderbar geschrieben.!! *und mich dann auch noch als ersten erwähnt^^ *g*

    Freue mich auch auf tolle weitere Jahre!!

  2. DamnedDestiny #

    Sehr schön geschrieben. 🙂 Ein Beitrag nur für uns Teamler <3

    Im übrigen war das ja sowas von klar das ich genau im ersten Bild zu sehen sein muss. =P

    In diesem sinne, viele weitere tolle Jahre hier.

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