Klarnamenpflicht im Netz: ja oder nein?

von am 4. August 2011 in Community

Mehr als jeder Zweite glaubt nicht, dass die Pflicht zu Klarnamen im Internet Straftaten verhindern könnte. Das ergab eine Umfrage der KWICK! Community zur aktuellen Klarnamendiskussion in den Medien. Die Community sieht sich durch das Ergebnis in ihrer Entscheidung bestärkt, bei der Registrierung ausschließlich auf frei wählbare Phantasienamen, sogenannte Pseudonyme, zu setzen.

Klarnamenpflicht im Netz: ja oder nein? Diese Diskussion treibt derzeit wieder einmal die Internetgemeinde um. Losgetreten wurde sie durch den Klarnamenzwang bei Google Plus. Wer sich dort Cewlernick2011 oder Pseudonym123 nennt, braucht auf seine Accountsperre wohl nicht lange zu warten. Wählt man hingegen Heinz Müller oder Waltraud Hinterseer, hat man nichts zu befürchten. Diese Maßnahme soll Straftaten verhindern, die unter dem Deckmantel der Anonymität begangen werden könnten.

KWICK! wollte wissen, wie Mitglieder in sozialen Netzwerken zu diesem Thema stehen und hat nachgefragt: Würde die Verpflichtung zu Klarnamen das Internet wirklich zu einem besseren Ort machen?

Von mehreren Hundert Befragten glaubt demnach mehr als jeder Zweite nicht, dass die verbindliche Einführungen von Klarnamen Einfluss auf das Verhalten der Internetnutzer hätte. Dieses Ergebnis bestärkt die KWICK! Community in Ihrer Entscheidung, bei der Registrierung ausschließlich auf Pseudonyme, also frei wählbare Phantasienamen, zu setzen.

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