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KWICK! im Test – Note Sehr gut von Erfahrungen.com

von am 20. Februar 2013 in Firma mit 0 Kommentare

KWICK! verbindet inzwischen mehr als eine Million Menschen aus Deutschland miteinander. Zeit für ein Resumée – dachten sich die Redakteure des Erfahrungsportals Erfahrungen.com und haben KWICK! genauer unter die Lupe genommen.

huabDas Erfahrungsportal Erfahrungen.com hat die KWICK!-Community kürzlich ausführlich getestet und bewertet. Heute haben wir das Ergebnis erfahren und wollten es euch nicht vorenthalten: Wir haben die Note „Sehr gut“ bekommen und freuen uns darüber natürlich sehr.  Der komplette KWICK! Testbericht ist hier zu finden.

Positiv berücksichtigt wurden unter anderem unser gutes Geschlechterverhältnis, unsere Android-App und die einfache Bedienung der Community. Die umfangreichen Profile sowie die flexiblen Privatsphäreneinstellungen wurden ebenfalls gelobt. Dass unsere User all unsere Dienstleistungen kostenlos nutzen können, gab sicherlich mit den Ausschlag für die sehr gute Bewertung von Erfahrungen.com. Auch der Datenschutz und der Support wurden als Pluspunkte erwähnt.

Über Erfahrungen.com

Erfahrungen.com ist die neue Art, sich eine Meinung zu bilden. Neben unabhängigen Testberichten und Ratgebern, die direkt aus der Redaktion des jungen Portals stammen, finden sich hier auch echte Erfahrungsberichte der User sowie Millionen Bewertungen, die das Portal zu Produkten aus dem ganzen Internet zusammenträgt. Neben Erfahrungsberichten und Bewertungen zu fast 900 Produkten finden sich bei Erfahrungen.com Video Reviews, Testberichte, Informationen zu Auszeichnungen und Unterstützung beim Auffinden von Alternativen zu Produkten.

Erfahrungen.com richtet sich an Menschen, die sich gezielt zu bestimmten Produkten oder Dienstleistungen informieren möchten. Hier finden sie die wichtigsten Informationen, die für eine Kaufentscheidung notwendig sind, auf einen Blick. Die hohe Qualität der Informationen zeichnet Erfahrungen.com aus.

KWICK! App im Test

von am 4. Februar 2013 in Community, Wettbewerb mit 1 Kommentar

Weit über 50.000 Downloads, mehr als 2.500 Bewertungen mit einem Schnitt von über vier von fünf Sternen – das sind die Zahlen der KWICK! App im Google Play Store. Die Zeitschrift Android User nahm in ihrer aktuellen September-Ausgabe die Applikation nun genauer unter die Lupe. Vor allem die Blog-Funktion fiel dabei besonders positiv im Test auf.

Ebenso, so die Tester, sei bei der KWICK! App positiv, dass man im Gegensatz zu anderen Anbietern, nicht bei jedem zweiten Klick auf Bezahlfunktionen stößt. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn sowohl KWICK! selbst wie auch die App sind komplett kostenlos. Es gibt keinerlei Bezahlfunktionen. Nicht erwähnt wurde im Test, dass sowohl die Datenströme der App, als auch der Webseite vom TÜV zertifiziert sind und ständig auf Datenschutz hin überprüft werden. Wer auf der Suche nach neuen Leuten ist, sei mit der KWICK! Android App jedenfalls gut bedient. Das finden wir natürlich auch.

Wen der gesamte Test interessiert, der kann sich hier das Heft bestellen oder es im nächsten Kiosk käuflich erwerben.

KWICK! auf Platz 5 der kostenlosen Mobile-Dating-Apps in Deutschland

von am 19. Januar 2013 in Firma mit 1 Kommentar

Die Applikation der KWICK! Community belegt den fünften Platz in Deutschland in Sachen Mobile-Dating-Apps. Das hat die erste Mobile-Dating-Marktstudie einer Hamburger Firma ergeben.

Eine Million Deutsche flirten mittlerweile mobil. Wer früher noch ausschließlich über den PC nach neuen Kontakten gesucht hat, benutzt mittlerweile ganz praktisch das eigene Mobiltelefon. Der mobile Dating-Markt scheint zu boomen: 5 – 14 Prozent der Logins in derartigen sozialen Netzwerken erfolgen mittlerweile über ein mobiles Endgerät.

Bei einer ersten repräsentativen Umfrage zur Nutzung von mobilen Dating-Apps konnte KWICK! nun den fünften Platz aller Applikationen in ganz Deutschland für sich ausmachen und gehört daher zu den führenden Netzwerken, die neben der Freizeitgestaltung auch konkrete Funktionen zum Kennenlernen neuer Leute anbieten. Nicht zuletzt deshalb hat sich KWICK! auch das Thema „Neue Leute treffen“ auf die Fahne geschrieben.

Grundlegend für die Bewertung war die Anzahl der Downloads im AppStore und Google Play.

Immer informiert – egal wann, egal wo

von am 9. März 2012 in Community mit 0 Kommentare

KWICK! Mitglieder wissen ab sofort immer, was rund um ihr Profil passiert. Auch dann, wenn sie gerade nicht auf KWICK! aktiv sind. Eine kleine Erweiterung für den Browser informiert über jedes neue Ereignis – natürlich völlig kostenlos.

Unsere Gesellschaft wird immer mobiler, auch in ihrem Onlineverhalten. Umso wichtiger ist es, dass Informationen, die einen Nutzer erreichen sollen, ebenfalls mit der Zeit gehen und ihren Empfänger da erreichen, wo er gerade ist.

Dank Browser-Erweiterung immer informiert

Die KWICK! Community hat jetzt den Ereignismeldungen ihrer Mitglieder mit einem Add-on, also einer kleinen Erweiterung für den Browser, Beine gemacht. Wer es installiert, bekommt über seinen Browser immer alles mit, was rund um sein Profil passiert. Selbst dann, wenn er gerade nicht auf KWICK! aktiv ist. Eine kleine Ereignismeldung informiert über alles Wichtige – egal wann, egal wo.

Die Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

Tipp: So finden Sie den besten Browser im Internet!

„11 Jahre KWICK! ist eine halbe Ewigkeit“

von am 13. Januar 2012 in Community, Firma, Wettbewerb mit 28 Kommentaren

Heute vor 11 Jahren erblickte die KWICK! Community das Licht der Welt und ist damit eine der ältesten Communitys überhaupt. 11 Jahre im Internetgeschäft ist mindestens eine halbe Ewigkeit. Zur Feier des Tages wollten wir Erfinder, Gründer und Geschäftsführer Jens Kammerer allen Mitgliedern ein Ständchen singen lassen, haben uns dann aber doch dagegen entschieden. Trotz Verweigerungshaltung unserer Anwälte, stellen wir ihm dafür gesammelt all jene Fragen, die das Jahr über immer wieder von Mitgliedern, Partnern, Freunden, Gönnern, Nichtgönnern und Medienvertretern bei uns herein geflattert sind.

Jens Kammerer (34) ist Erfinder, Gründer und Geschäftsführer von KWICK!, unwesentlich älter als 11 und kann nicht singen...

Happy Birthday zum 11. Jens…

Jens: Danke, die Glückwünsche gebe ich direkt weiter an die ganze Community, denn die hat ja Geburtstag. Ich selbst bin unwesentlich älter.

 

11 Jahre ist KWICK! nun online. Hört sich ja eigentlich ziemlich jung an…

Jens: Das schon, aber 11 Jahre in der Internetbranche mit dem gleichen Projekt tätig zu sein, ist eine halbe Ewigkeit. Das Internet ist schnelllebig. Wer ein halbes Jahr mal nicht am Ball bleibt, bleibt schnell auf der Strecke. Umso mehr freut es mich, dass uns die Mitglieder seit 11 Jahren vertrauen.

 

Gibt’s tatsächlich Mitglieder, die schon 11 Jahre dabei sind?

Jens: Ja. Wir haben mehrere Hundert Mitglieder, die tatsächlich von Anfang an dabei sind. Viele nun mehrere Jahre und natürlich kommen täglich viele neue hinzu.

 

KWICK! war von Anfang an erfolgreich und schrieb seit jeher schwarze Zahlen. Wie kommt das – was ist Dein Erfolgsrezept?

Jens: Ein Rezept zum Verschreiben habe ich nicht. Und wenn ich eines hätte, wär’s quasi ein Geheimrezept. Wir entwickeln KWICK! nun seit 11 Jahren zusammen mit der ganzen Community ständig weiter und arbeiten an all den Dingen, die Mitglieder an unserem Netzwerk schätzen und warum diese überhaupt Mitglied bei uns sind.

 

KWICK! 2002: Heute ist nicht alles anders, nur vieles besser.

Und warum sind diese Leute auf KWICK! und nicht auch auf Facebook oder Google+?

Jens: Ich will nicht sagen, dass diese Mitglieder nicht auch auf Facebook unterwegs sind. Das eine sollte das andere nicht ausschließen, sonst könnte man schnell vor einem unlösbaren Problem stehen. Sich Facebook oder Google+ als Konkurrent gegenüber zu stellen, wäre nicht der klügste Weg. Die Leute sollen auf Facebook sein oder Google+, um die Netzwerke mit all ihren Vorzügen zu nutzen. Genauso sollen sie auf KWICK! unterwegs sein, um unsere Vorzüge zu nutzen. Bei Facebook und Google+ geht es eher darum, das reale Leben im Netz abzubilden. Es geht darum, bestehende Netzwerke aufs Internet zu übertragen. Facebook ist meiner Meinung weniger dafür da, neue Leute kennenzulernen, zu flirten, zu bloggen, sein Profil zu gestalten – und da kommt eben wieder KWICK! ins Spiel. Außerdem möchten wir die private Atmosphäre in KWICK! aufrecht erhalten. Unsere Community hat Gesichter dahinter, ist kein grober Konzern, alles ist greifbar und so soll’s auch sein. Ich bin selbst täglich auf KWICK! unterwegs und nutzte die Funktionen, die mir Spaß machen und das sogar fernab vom Business.

Würdest Du KWICK! als Partnerbörse bezeichnen?

Jens: KWICK! ist keine Partnerbörse, wie man das traditionell vielleicht kennt. Man kann, wenn man das möchte, bei KWICK! relativ einfach, anonym, sicher und schnell Leute kennenlernen. Entweder aus seiner Region oder, wenn ich fernab studiere oder umziehe, in meiner neuen Umgebung. Dafür sind viele andere Netzwerke nicht ausgelegt. Das ist eine unserer Kernkompetenzen. Außerdem kann man bei KWICK! seine Welt so gestalten, wie man das möchte. Alles ist anpassbar und lässt sich ändern. Ich kann mein Profil und die Texte in Grün auf Rosa oder Schwarz auf Weiß halten. Alles ist möglich. Auch darauf verzichten andere große Netzwerke komplett. Außerdem haben wir viele Blogger bei uns, die KWICK! allein schon deshalb seit Jahren treu sind.

 

Das heißt Netzwerke wie Facebook und Google+ lassen euch nicht spüren, dass sie da sind?

Jens: Doch. Ich glaube jeder, der behauptet oder sogar glaubt, dass Netzwerke wie Facebook nichts an den Nutzungszahlen ändern, macht sich was vor. Facebook ist, zumindest derzeit, eine starke Macht, vor allem wenn’s ums Vernetzen von bestehenden Freundschaften oder Bekanntschaften geht oder ums Vernetzen von Studenten oder Arbeitskollegen untereinander. Alle Netzwerke, die auch solche Themen bedienen, haben es sehr schwer. Bei KWICK! ist das aber eben nur ein Teil. Wer sich bei uns anmeldet muss sich nicht erst mit seinen Freunden vernetzen, sondern wird direkt in die ganze Community „geworfen“ und hat die Möglichkeit, sich über Chat, Forum, Profil mit neuen Leuten zu vernetzen und eben auch mit bestehenden Freunden. Das alles macht KWICK! zu KWICK! und macht die Community anders als andere.

Welche Zukunftschancen gibst du denn Netzwerken wie KWICK!, Lokalisten, StudiVZ oder auch Google+?

Jens: Man muss hier etwas unterteilen. Netzwerken gebe ich grundsätzlich eine Chance, wenn die Alleinstellungsmerkmale gut herausgearbeitet sind und diese konsequent verfolgt werden und von den Mitgliedern auch als solche erkannt werden. Diversifikation heißt die Devise. Wenn ich ein Netzwerk betreibe, das in den wesentlichen Funktionen kerngleich ist wie das von Global Playern, dann sterbe ich sehr wahrscheinlich einen mehr oder weniger langsamen Tod – je nachdem wie groß die Basis war. Dabei kommt es weniger darauf an, woher der Wind weht, sondern eher, wie man die Segel setzt. Wenn ich natürlich Google+ bin und damit die gleiche Zielgruppe bediene, dann sieht die Welt etwas anders aus. Google+ hat extrem viele Möglichkeiten, Menschen zu vernetzen und wird diese Möglichkeiten auch nach und nach immer mehr nutzen. Der Atem von Google ist lang und wir müssen abwarten, wie sich das Netzwerk noch entwickelt.

 

Du hast gesagt, Sicherheit spielt eine wesentlich Rolle bei KWICK! – was meinst du damit?

Jens: Wir möchten, dass alle Mitglieder ihre Daten mit gutem Gewissen bei uns hoch laden und uns vertrauen. Wir vertrauen dabei unseren Mitgliedern und das gleiche dürfen diese auch von uns erwarten. Wir tun alles uns mögliche dafür, damit Daten auf KWICK! sicher sind. Zum einen arbeiten wir ohne Realnamen. Wer auf KWICK! anonym sein möchte, der kann das tun. Niemand muss uns verraten, wer er wirklich ist. Hansbaer65xy kann Hansbaer65xy bleiben und muss nicht zu Max Müller werden. Außerdem lassen wir uns regelmäßig vom TÜV prüfen und öffnen unsere Türen für die für uns zuständigen Datenschutzbehörden zu jeder Zeit. Auch das macht uns ein Bisschen anders als andere. Ich will damit nicht sagen, dass wir perfekt sind, sondern dass uns das Thema sehr am Herzen liegt und bei uns oberste Priorität hat.

 

KWICK! heute: Seit 11 Jahren erfolgreich am Markt von den Mitgliedern innig geliebt und von uns heiß begehrt

Du sagtest, ihr entwickelt KWICK! zusammen mit der ganzen Community weiter. Wie funktioniert das?

Jens: Veränderungen müssen sein, ich denke so viel ist klar. Vor allem im Internet muss das Produkt ständig angepasst und verändert werden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mitgliedern schmecken Veränderungen meistens nicht wirklich. Man muss das vorsichtig angehen. Ein Relaunch einer Seite kann unter Umständen ein Knieschuss sein. Wir hören oft „früher war alles besser“, oder „macht KWICK! wie früher“, aber das geht nicht. Wenn man sich die Leute schnappt und mal vor eine KWICK! Version von „früher“ setzt, dann sind diese meistens sehr verdutzt und wollen doch wieder das „aktuelle“ KWICK!. Wir haben es auch oft zu tun mit Aussagen wie : „Alle finden das doof“ oder „alle wollen…“ – es sind nicht alle. Wenn man genau auf Zahlen und Umfragen schaut, sind es die Wenigsten. Meistens hört man aber immer nur diejenigen, denen etwas nicht schmeckt. Bei Stuttgart21 glaubte man bis vor kurzem auch noch, dass die Mehrheit keinen neuen Bahnhof will, wobei ich das Thema damit nicht wieder „ausgraben“ will.

Wir haben viele Ideen und unsere Mitglieder haben auch viele Ideen. Wenn wir etwas umsetzen, weil wir der Meinung sind, dass es der Community gut tut, dann programmieren wir das uns setzen es auch um. Anschließend lassen wir das Ganze erst von unserem internen Team und ausgewählten Leuten in einem Alpha-Test unter die Lupe nehmen. Wenn es dort für gut befunden wird, geht es in eine Beta-Runde. Nun können alle testen und hin und her switchen. Und wenn es denen auch noch gefällt, dann stellen wir es in die Live-Version. Und wenn wirklich die Mehrheit dagegen ist und etwas nicht möchte, dann schmeißen wir es wieder raus. Wir machen die Community ja nicht für uns, sondern für unsere Mitglieder. Denen soll es gefallen und ich muss damit leben können.

 

Wo siehst Du KWICK! in fünf Jahren?

Jens: Fünf Jahre sind auch schon wieder eine lange Zeit, um in die Zukunft zu blicken. Aber ich hoffe, dass KWICK! dann immer noch da steht, wo es jetzt ist. Dass wir immer noch mit Herz und Verstand an unserem Projekt arbeiten dürfen und können und für viele ihr Nummer-1-Netzwerk sind. Hoffen wir nur mal, dass die Welt nicht untergeht.

 

Zum Abschluss jetzt vielleicht doch noch ein Ständchen singen?

Jens: Das lassen wir lieber mal. Auch das Projekt Jens konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen. Und das ist bei weitem nicht das Singen.

 

PS: Wir haben diesmal bewusst darauf verzichtet, aus der Geschichte von KWICK! zu erzählen. Die ist ja nun hinreichend bekannt… 🙂

 

Mitglieder nehmen Datenschutz sehr ernst

von am 14. November 2011 in Community, zu Recht mit 6 Kommentaren

Wer bei KWICK! mit einem Profil angemeldet ist, hinterlässt – wie bei allen anderen Communitys auch – regelmäßig Daten. Nach Angaben des Branchenverbandes BITKOM, passt die Mehrheit der Nutzer von sozialen Netzwerken das Datenschutz-Niveau mittlerweile individuell an. Nur zwei von zehn Mitgliedern lassen die Datenschutzeinstellungen außen vor.

Acht von zehn Community-Mitglieder passen ihre Datenschutzeinstellungen für ihr Profil an. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes BITKOM. Auch bei KWICK! gibt es nur wenige, die sich mit den entsprechenden Einstellungen noch nicht beschäftigt haben. KWICK! versucht dabei, es den Mitgliedern einfach zu machen. So kann grundsätzlich immer eingestellt werden, wer was genau sehen darf und wer nicht. Fotos, Blogs und Profilinhalte können so entweder mit allen geteilt werden, nur mit Freunden oder bleiben privat. Zudem kann auf KWICK! eingestellt werden, welche Altersgruppe grundsätzlich Kontakt mit mir aufnehmen darf. Obendrein kann das eigene Profil für Suchmaschinen frei gegeben werden oder versteckt bleiben.

„KWICK! nimmt den Datenschutz ernst“, sagt Geschäftsführer Jens Kammerer. „Wir speichern nur das, was zum Betrieb der Community unbedingt notwendig ist“. Der KWICKsche Vorteil: Das Netwzerk arbeitet nicht mit Realnamen. Wer also anonym bleiben möchte, der kann das jederzeit tun. Über das KWICK! Profil erfahren andere wirklich nur das, was der Profilinhaber auch teilen will.

Zusätzlich kann jedes Mitglieder jederzeit eine Auskunft erhalten über die gespeicherten Daten. Doch allzu überraschend wird die Antwort dabei nicht ausfallen. Kammerer: „Außer dem Profilnamen, dem Geburtsdatum und dem Ort sowie das letzte Login-Datum sind bei uns nahezu keine Daten erfasst.“ Allein daraus ließe sich noch nicht einmal ein Rückschluss ziehen auf den Profilinhaber. Wer trotzdem wissen möchte, welche Daten KWICK! gespeichert hat, der erfährt näheres unter datenschutz@kwick.de.

 

Die KWICK! Community ist ein kostenloses Social Network zum neue Leute kennenlernen. Es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten, jedes Mitglied führt einen eigenen Blog und es ist einfach, neue Leute zu treffen.