Soziale Netzwerke: Wirklich ein rechtsfreier Raum?

Wie sieht eigentlich die Zusammenarbeit zwischen sozialen Netzwerken und der Polizei aus? Um diese Frage zu klären, stattete die Waiblinger Kreiszeitung der KWICK! Community einen Besuch ab. Der ausführliche Artikel ist online abrufbar.

Das Internet produziert keine Kriminalität, die gibt’s auch in der realen Welt. Aber anders als im realen Leben glauben immer noch viele Menschen, sich im Netz hinter ihrer vermeintlichen Anonymität verstecken zu können. Kein Wunder also, dass die Hemmschwelle für rechtsradikales Gedankengut, Beleidigungen, Gewaltverherrlichung oder Verbreitung von pornografischem Material in sozialen Netzwerken oftmals niedrig liegt.

Direkter Draht zur Polizei

Dass das Internet und damit auch Communitys absolut kein rechtsfreier Raum sind, davon konnte sich Reinhold Manz von der Waiblinger Kreiszeitung kürzlich bei KWICK! persönlich überzeugen. Kai Hummel, Leiter der Unternehmenskommunikation und Datenschutzbeauftragter, erklärte ausführlich, wie mit Verstößen umgegangen wird und wie die Zusammenarbeit mit der Polizei aussieht.

Alle Details hat Reinhold Manz in seinem Artikel “KWICK! versucht, sauber zu bleiben” zusammengefasst. (Waiblinger Kreiszeitung vom 23.02.2012)

Mehr zum Thema “Soziale Netzwerke: Wirklich ein rechtsfreier Raum?” gibt es auch im Blog von Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Kitzberger .

Allein an Valentinstag? Ändere es einfach

Auf kwick.de kann man nicht nur einfach neue Leute kennenlernen, hier lässt sich’s auch gut flirten. Das bestätigen rechtzeitig zum Valentinstag erneut mehrere Dating-Vergleichsseiten der KWICK! Community.

Die KWICK! Community hat einen hohen Flirtfaktor. Die Möglichkeit, hier auf  kostenlose Partnersuche gehen und schnell neue Leute kennenlernen zu können, überzeugte die Vergleichsseiten in Sachen Partnersuche bei ihrem Test.

Hoher Flirtfaktor

“Wir empfehlen die Community allen Singles, die großen Wert auf ungezwungene und vielfältige Kommunikations- und Kontaktmöglichkeiten legen. Auch wer einfach nur neue Leute kennenlernen oder nur plaudern möchte, ist hier richtig. Aufgrund der hohen Mitgliederzahl ist der Flirtfaktor auch entsprechend hoch”, bestätigt privat-dating.net und lobt die Möglichkeit, in der Community auch kostenlose Singleanzeigen schalten zu können.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt Single Cosmos: “Zur Partnersuche kann man selbst Kontaktanzeigen aufgeben und Kontaktanzeigen durchstöbern. Über das interne E-Mailsystem und des einfach zu bedienende Chat-System kann man andere Mitglieder in der Community kontaktieren und losflirten.”

Eine der besten Android Apps für Dating und Flirt

Ganz neu sind diese Erkenntnisse nicht. Bereits im vergangenen Jahr wurde der KWICK! Community mehrfach ein hoher Kennenlern- und Flirtfaktor bescheinigt. Das gilt auch für die mobile Nutzung, wie 24android bestätigt: “Die KWICK! App ist eine der besten Android-Apps für Dating und Flirt.“

Wer also dieses Jahr niemanden hat, mit dem er einen romantischen Valentinstag verbringen kann, der sollte heute noch aktiv werden. Mit kwick.dekann jeder auf Partnersuche gehen und einfach neue Leute treffen.

Es gibt große Unterschiede zwischen Offline- und Online-Paaren

Die Art und Weise, wie sich Paare kennen lernen, hat sich in den vergangenen Jahren geändert. Es gibt zunehmend mehr Paare, die sich online bzw. auf Partnerbörsen im Internet kennen gelernt haben. Auch auf KWICK! lernen sich täglich viele neue Leute kennen.

Die Betreiber der Kontaktbörse Parship wollten beispielsweise deshalb in Erfahrung bringen, wie sich Paare voneinander unterscheiden, die sich auf klassische Art und Weise oder im Internet kennen gelernt haben. Infolge wurde eine Studie durchgeführt, in deren Rahmen knapp 3.000 Paare befragt wurden. Rund 1.700 dieser Paare lernten sich online kennen, die anderen auf dem klassischen Weg, wie zum Beispiel am Arbeitsplatz, auf Partys oder im Studium.

Nach Auswertung der Studie kann gesagt werden, dass sich die Paare in Abhängigkeit von der Art des Kennenlernens zum Teil deutlich voneinander unterscheiden. Sehr beeindruckend ist vor allem die Zeitspanne, die vom ersten Kennenlernen bis zur Entstehung einer Beziehung vergeht. Hier verhält es sich so, dass die Online-Paare deutlich schneller sind. Im Durchschnitt dauert es sieben Wochen, bis sich die Personen nach dem Kennenlernen in einer Beziehung befinden. Bei den anderen Paare beläuft sich dieser Zeitraum auf eine Dauer von durchschnittlich 20 Wochen.

Allerdings sind die Online-Paare nicht überall schneller. Vom ersten Kontakt bis zum ersten Date bzw. einem Treffen zu zweit vergeht bei den Online-Paare mehr Zeit. Mehr als ein Drittel der Online-Paare trifft sich innerhalb des Zeitraums von zwei bis vier Wochen nach dem Kennenlernen. Ein nahezu gleich großer Anteil der Offline-Paare trifft sich innerhalb der ersten zwei Wochen zum Date.

Deutliche Unterschiede sind auch festzustellen, wenn es um das Thema Kinder geht. Nur 14,6 Prozent der befragten Online-Paare gaben an, Kinder zu haben. Bei den Offline-Paaren liegt die Quote mit 25,3 Prozent deutlich höher. Dafür sind die Online-Paare jedoch schneller. Bei ihnen kam das erste Kind bereits nach 2,5 Jahren, während die Offline-Paare durchschnittlich 3,75 Jahre an Zeit benötigen.

Die vollständige Studie gibt es auch als PDF hier: (Quelle)

KWICK!: Seit 11 Jahren meine Nummer 1

Am 13. Januar feierte die KWICK! Community ihren 11. Geburtstag. In den nächsten Wochen und Monaten werden noch viele weitere Geburtstage folgen, denn einige Hundert Mitglieder halten ihrer Community bereits seit mehr als zehn Jahren die Treue und täglich kommen neue dazu. Für diese Mitglieder ist KWICK! ihre Nummer 1, vor allem, weil sie auf kwick.de neue Leute kennenlernen können, ihr Profil gestalten können wie sie möchten, anonym unterwegs sein können, sie ihren eigenen Blog erstellen und pflegen können, und, weil ihre Daten bei KWICK! sicher sind.

Zehn Jahre oder länger mit dem gleichen Profil auf KWICK! aktiv zu sein, ist einfach eine himmlisch gute Leistung. Deshalb wird sie auch mit dem Status “Halbgott” belohnt. Knapp 500 Mitglieder konnten sich diesen Status im vergangenen Jahre bereits “erarbeiten” und täglich kommen neue hinzu.

Seit 11 Jahren meine Nummer 1

Wir haben einige “Halbgötter” nach den Gründen für ihre Treue zu KWICK! gefragt. Neue Leute kennenlernen, alte und neue Umgebung verbinden, angenehm kommunizieren und das alles bei einem sensiblen Umgang mit Nutzerdaten, das sind für Yoshi, Videoralf, und Steinbock1974 die Gründe, KWICK! seit mehr als zehn Jahre die Treue zu halten.

Yoshi: “KWICK! war für mich immer die Plattform, um mit “alten” Freunden in Kontakt zu bleiben und neue Bekanntschaften im neuen Umfeld zu finden. Und das lange vor Facebook und Co..”

Videoralf: “Über KWICK! habe ich neue Freunde gefunden, viele auch real. Die Kontaktpflege ist hier besonders einfach und ich weiß, dass man mit meinen Daten sehr sorgfältig umgeht. Klar bin ich auch bei Facebook. Da bist du halt drin, weil die ganze Welt drin ist. Aber ich werde dort mit zu vielen Dingen belästigt, die ich nicht mag, z.B. durch die Apps. Außerdem fehlt mir da einfach die angenehme Message-Kommunikation von KWICK!.”

Steinbock1974: “Die Messages sind spitze. Da hält keine andere Seite, die ich kenne, mit euch mit. “Facebook” und “meinVZ” sind in diesem Bereich einfach schlechter.”

Ein Herz für die Liebe

BruceNelson freut sich, dass KWICK! auch ein Herz für die Liebe hat. Sie hat hier ihren Traummann gefunden.

BruceNelson: “Ich habe auf KWICK! viele nette Leute kennengelernt. 2009 dann meinen jetzigen Mann. 2010 kam unser Sohn auf die Welt.”

Neue Leute treffen im Forum

Phoenix schätzt die entspannte Art, im Forum mit neuen Leuten in Kontakt zu kommen.

Phoenix: “KWICK! bringt im Forum Leute mit ähnlichen Interessen zusammen und ermöglicht so neue Kontakte. Und das alles besser, als es sonstwo läuft”

Lust auf Gestaltung

Binchen79 nutzt hauptsächlich die Gestaltungsmöglichkeiten auf KWICK!, zum Beispiel bei Gästebucheinträgen.

Binchen79: “Ich bastele so gern schöne Gästebucheinträge. Und ich habe hier viele Freunde gewonnen. Das hält mich bei KWICK!”


“Ich hätte mir 2001 nie träumen lassen, über zehn Jahre mit ein und demselben Projekt im Internet erfolgreich zu sein. Und schon gar nicht, dass so viele Mitglieder KWICK! über all die Jahre die Treue halten. Ich kann hier unseren Mitgliedern und dem gesamten Team nur ein riesiges Dankeschön aussprechen”, betont Kammerer im Interview “11 Jahre KWICK! ist eine halbe Ewigkeit“.

Gerade weil der Wettbewerb härter geworden ist, bleibt die KWICK! Community ihrem eingeschlagenen Kurs treu. Auch in Zukunft wird an der klaren Abgrenzung zu anderen sozialen Netzwerken gearbeitet werden. Neue Leute kennenlernen, das eigene Netzwerk erweitern und so zu gestalten, wie man es gerne hätte, anonym unterwegs sein, ohne seine echten Daten eingeben zu müssen, seinen Blog erstellen und pflegen – das werden KWICK! Mitglieder auch 2012 können. Und zwar bei einem garantiert sensiblen Umgang mit Nutzerdaten.

Wer also in seinem Netzwerk schon alle kennt, kann bei KWICK! neue Leute treffen.

“11 Jahre KWICK! ist eine halbe Ewigkeit”

Heute vor 11 Jahren erblickte die KWICK! Community das Licht der Welt und ist damit eine der ältesten Communitys überhaupt. 11 Jahre im Internetgeschäft ist mindestens eine halbe Ewigkeit. Zur Feier des Tages wollten wir Erfinder, Gründer und Geschäftsführer Jens Kammerer allen Mitgliedern ein Ständchen singen lassen, haben uns dann aber doch dagegen entschieden. Trotz Verweigerungshaltung unserer Anwälte, stellen wir ihm dafür gesammelt all jene Fragen, die das Jahr über immer wieder von Mitgliedern, Partnern, Freunden, Gönnern, Nichtgönnern und Medienvertretern bei uns herein geflattert sind.

Jens Kammerer (34) ist Erfinder, Gründer und Geschäftsführer von KWICK!, unwesentlich älter als 11 und kann nicht singen...

Happy Birthday zum 11. Jens…

Jens: Danke, die Glückwünsche gebe ich direkt weiter an die ganze Community, denn die hat ja Geburtstag. Ich selbst bin unwesentlich älter.

 

11 Jahre ist KWICK! nun online. Hört sich ja eigentlich ziemlich jung an…

Jens: Das schon, aber 11 Jahre in der Internetbranche mit dem gleichen Projekt tätig zu sein, ist eine halbe Ewigkeit. Das Internet ist schnelllebig. Wer ein halbes Jahr mal nicht am Ball bleibt, bleibt schnell auf der Strecke. Umso mehr freut es mich, dass uns die Mitglieder seit 11 Jahren vertrauen.

 

Gibt’s tatsächlich Mitglieder, die schon 11 Jahre dabei sind?

Jens: Ja. Wir haben mehrere Hundert Mitglieder, die tatsächlich von Anfang an dabei sind. Viele nun mehrere Jahre und natürlich kommen täglich viele neue hinzu.

 

KWICK! war von Anfang an erfolgreich und schrieb seit jeher schwarze Zahlen. Wie kommt das – was ist Dein Erfolgsrezept?

Jens: Ein Rezept zum Verschreiben habe ich nicht. Und wenn ich eines hätte, wär’s quasi ein Geheimrezept. Wir entwickeln KWICK! nun seit 11 Jahren zusammen mit der ganzen Community ständig weiter und arbeiten an all den Dingen, die Mitglieder an unserem Netzwerk schätzen und warum diese überhaupt Mitglied bei uns sind.

 

KWICK! 2002: Heute ist nicht alles anders, nur vieles besser.

Und warum sind diese Leute auf KWICK! und nicht auch auf Facebook oder Google+?

Jens: Ich will nicht sagen, dass diese Mitglieder nicht auch auf Facebook unterwegs sind. Das eine sollte das andere nicht ausschließen, sonst könnte man schnell vor einem unlösbaren Problem stehen. Sich Facebook oder Google+ als Konkurrent gegenüber zu stellen, wäre nicht der klügste Weg. Die Leute sollen auf Facebook sein oder Google+, um die Netzwerke mit all ihren Vorzügen zu nutzen. Genauso sollen sie auf KWICK! unterwegs sein, um unsere Vorzüge zu nutzen. Bei Facebook und Google+ geht es eher darum, das reale Leben im Netz abzubilden. Es geht darum, bestehende Netzwerke aufs Internet zu übertragen. Facebook ist meiner Meinung weniger dafür da, neue Leute kennenzulernen, zu flirten, zu bloggen, sein Profil zu gestalten – und da kommt eben wieder KWICK! ins Spiel. Außerdem möchten wir die private Atmosphäre in KWICK! aufrecht erhalten. Unsere Community hat Gesichter dahinter, ist kein grober Konzern, alles ist greifbar und so soll’s auch sein. Ich bin selbst täglich auf KWICK! unterwegs und nutzte die Funktionen, die mir Spaß machen und das sogar fernab vom Business.

Würdest Du KWICK! als Partnerbörse bezeichnen?

Jens: KWICK! ist keine Partnerbörse, wie man das traditionell vielleicht kennt. Man kann, wenn man das möchte, bei KWICK! relativ einfach, anonym, sicher und schnell Leute kennenlernen. Entweder aus seiner Region oder, wenn ich fernab studiere oder umziehe, in meiner neuen Umgebung. Dafür sind viele andere Netzwerke nicht ausgelegt. Das ist eine unserer Kernkompetenzen. Außerdem kann man bei KWICK! seine Welt so gestalten, wie man das möchte. Alles ist anpassbar und lässt sich ändern. Ich kann mein Profil und die Texte in Grün auf Rosa oder Schwarz auf Weiß halten. Alles ist möglich. Auch darauf verzichten andere große Netzwerke komplett. Außerdem haben wir viele Blogger bei uns, die KWICK! allein schon deshalb seit Jahren treu sind.

 

Das heißt Netzwerke wie Facebook und Google+ lassen euch nicht spüren, dass sie da sind?

Jens: Doch. Ich glaube jeder, der behauptet oder sogar glaubt, dass Netzwerke wie Facebook nichts an den Nutzungszahlen ändern, macht sich was vor. Facebook ist, zumindest derzeit, eine starke Macht, vor allem wenn’s ums Vernetzen von bestehenden Freundschaften oder Bekanntschaften geht oder ums Vernetzen von Studenten oder Arbeitskollegen untereinander. Alle Netzwerke, die auch solche Themen bedienen, haben es sehr schwer. Bei KWICK! ist das aber eben nur ein Teil. Wer sich bei uns anmeldet muss sich nicht erst mit seinen Freunden vernetzen, sondern wird direkt in die ganze Community “geworfen” und hat die Möglichkeit, sich über Chat, Forum, Profil mit neuen Leuten zu vernetzen und eben auch mit bestehenden Freunden. Das alles macht KWICK! zu KWICK! und macht die Community anders als andere.

Welche Zukunftschancen gibst du denn Netzwerken wie KWICK!, Lokalisten, StudiVZ oder auch Google+?

Jens: Man muss hier etwas unterteilen. Netzwerken gebe ich grundsätzlich eine Chance, wenn die Alleinstellungsmerkmale gut herausgearbeitet sind und diese konsequent verfolgt werden und von den Mitgliedern auch als solche erkannt werden. Diversifikation heißt die Devise. Wenn ich ein Netzwerk betreibe, das in den wesentlichen Funktionen kerngleich ist wie das von Global Playern, dann sterbe ich sehr wahrscheinlich einen mehr oder weniger langsamen Tod – je nachdem wie groß die Basis war. Dabei kommt es weniger darauf an, woher der Wind weht, sondern eher, wie man die Segel setzt. Wenn ich natürlich Google+ bin und damit die gleiche Zielgruppe bediene, dann sieht die Welt etwas anders aus. Google+ hat extrem viele Möglichkeiten, Menschen zu vernetzen und wird diese Möglichkeiten auch nach und nach immer mehr nutzen. Der Atem von Google ist lang und wir müssen abwarten, wie sich das Netzwerk noch entwickelt.

 

Du hast gesagt, Sicherheit spielt eine wesentlich Rolle bei KWICK! – was meinst du damit?

Jens: Wir möchten, dass alle Mitglieder ihre Daten mit gutem Gewissen bei uns hoch laden und uns vertrauen. Wir vertrauen dabei unseren Mitgliedern und das gleiche dürfen diese auch von uns erwarten. Wir tun alles uns mögliche dafür, damit Daten auf KWICK! sicher sind. Zum einen arbeiten wir ohne Realnamen. Wer auf KWICK! anonym sein möchte, der kann das tun. Niemand muss uns verraten, wer er wirklich ist. Hansbaer65xy kann Hansbaer65xy bleiben und muss nicht zu Max Müller werden. Außerdem lassen wir uns regelmäßig vom TÜV prüfen und öffnen unsere Türen für die für uns zuständigen Datenschutzbehörden zu jeder Zeit. Auch das macht uns ein Bisschen anders als andere. Ich will damit nicht sagen, dass wir perfekt sind, sondern dass uns das Thema sehr am Herzen liegt und bei uns oberste Priorität hat.

 

KWICK! heute: Seit 11 Jahren erfolgreich am Markt von den Mitgliedern innig geliebt und von uns heiß begehrt

Du sagtest, ihr entwickelt KWICK! zusammen mit der ganzen Community weiter. Wie funktioniert das?

Jens: Veränderungen müssen sein, ich denke so viel ist klar. Vor allem im Internet muss das Produkt ständig angepasst und verändert werden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mitgliedern schmecken Veränderungen meistens nicht wirklich. Man muss das vorsichtig angehen. Ein Relaunch einer Seite kann unter Umständen ein Knieschuss sein. Wir hören oft “früher war alles besser”, oder “macht KWICK! wie früher”, aber das geht nicht. Wenn man sich die Leute schnappt und mal vor eine KWICK! Version von “früher” setzt, dann sind diese meistens sehr verdutzt und wollen doch wieder das “aktuelle” KWICK!. Wir haben es auch oft zu tun mit Aussagen wie : “Alle finden das doof” oder “alle wollen…” – es sind nicht alle. Wenn man genau auf Zahlen und Umfragen schaut, sind es die Wenigsten. Meistens hört man aber immer nur diejenigen, denen etwas nicht schmeckt. Bei Stuttgart21 glaubte man bis vor kurzem auch noch, dass die Mehrheit keinen neuen Bahnhof will, wobei ich das Thema damit nicht wieder “ausgraben” will.

Wir haben viele Ideen und unsere Mitglieder haben auch viele Ideen. Wenn wir etwas umsetzen, weil wir der Meinung sind, dass es der Community gut tut, dann programmieren wir das uns setzen es auch um. Anschließend lassen wir das Ganze erst von unserem internen Team und ausgewählten Leuten in einem Alpha-Test unter die Lupe nehmen. Wenn es dort für gut befunden wird, geht es in eine Beta-Runde. Nun können alle testen und hin und her switchen. Und wenn es denen auch noch gefällt, dann stellen wir es in die Live-Version. Und wenn wirklich die Mehrheit dagegen ist und etwas nicht möchte, dann schmeißen wir es wieder raus. Wir machen die Community ja nicht für uns, sondern für unsere Mitglieder. Denen soll es gefallen und ich muss damit leben können.

 

Wo siehst Du KWICK! in fünf Jahren?

Jens: Fünf Jahre sind auch schon wieder eine lange Zeit, um in die Zukunft zu blicken. Aber ich hoffe, dass KWICK! dann immer noch da steht, wo es jetzt ist. Dass wir immer noch mit Herz und Verstand an unserem Projekt arbeiten dürfen und können und für viele ihr Nummer-1-Netzwerk sind. Hoffen wir nur mal, dass die Welt nicht untergeht.

 

Zum Abschluss jetzt vielleicht doch noch ein Ständchen singen?

Jens: Das lassen wir lieber mal. Auch das Projekt Jens konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen. Und das ist bei weitem nicht das Singen.

 

PS: Wir haben diesmal bewusst darauf verzichtet, aus der Geschichte von KWICK! zu erzählen. Die ist ja nun hinreichend bekannt… :-)

 

KWICK! wünscht ein gutes neues Jahr

Der Jahreswechsel ist die beste Gelegenheit, inne zu halten. Zu entspannen. Sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu besinnen und sich nicht länger als nötig mit kleinen, überflüssigen Ärgernissen zu belasten.

In diesem Sinne wünschen wir unseren Mitgliedern und Geschäftspartnern, allen Freunden der Community und allen Lesern unseres Blogs erholsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.

Im Januar gibt es hier im Blog wie gewohnt neue Informationen rund um die Community.

 

Mit der KWICK! Blog Challenge neue Leute kennenlernen

250.000 Challenge Blogs, weit über eine Million positive Bewertungen und zahlreiche Mitglieder, die ungeduldig auf die nächste Herausforderung warten. Das ist das Ergebnis der ersten KWICK! Blog Challenge. Häufigste Beweggründe für die Teilnahme sind der Wunsch, sich anderen mitzuteilen und neue Kontakte zu schließen, die Neugier auf die Beiträge anderer Blogger, sowie die Suche nach Ablenkung.

Am 20. Oktober fiel der Startschuss zur ersten Blog-Challenge auf KWICK!. Wie es aussieht, hat manch einem wirklich nur dieser Anstoß gefehlt, sich endlich ins Blog Getümmel zu stürzen. Mehr als 250.000 Challenge Blogs wurden bereits umgesetzt und mit weit über einer Million positiven Bewertungen belohnt.

Worin genau liegt eigentlich der Reiz, sich Tag für Tag einem neuen, von anderen vorgegebenen Thema zu stellen? Hier bringt die fünfzigste und letzte Frage der aktuellen Blog Challenge Licht ins Dunkel. “Was hat Dir bisher am meisten Spaß gemacht?” lautet sie. Die Antworten lassen sich im Wesentlichen auf folgende Themen reduzieren:

Anerkennung und neue Kontakte

Eine große Rolle spielt der Wunsch, andere an den eigenen Empfindungen und Gedanken teilhaben zu lassen und durch Kommentare und Bewertungen eine direkte Rückmeldung zu bekommen. Die Interaktionen am eigenen Blog machen zudem auf interessante Beiträge anderer Blogger aufmerksam. Neue Kontakte werden geknüpft, die Vernetzung verbessert, mehr Spaß vorprogrammiert.

Neugier auf die Beiträge anderer Blogger

Ein weiterer Motivator ist die Neugier. Wie lautet wohl die Frage des nächsten Tages? Was fällt einem selbst Kreatives dazu ein und was haben andere Mitglieder der Community zum gleichen Thema veröffentlicht? Welche Ideen hatten sie, die für einen selbst vielleicht weitere Anregungen bieten könnten.

Gutes Mittel gegen Langeweile

Für viele war die erste KWICK! Blog-Challenge aber auch “nur” ein prima Mittel gegen Langeweile. Man musste nicht selbst nach Themen suchen und konnte je nach Lust und Laune mehr oder weniger ausführlich bloggen. Hat ein Thema nicht gepasst, konnte man es einfach auslassen.

Gute Gründe, im Januar mit neuen, optimierten Blog Challenges wieder durchzustarten.

Welt-AIDS-Tag 2011: Positiv zusammen leben. Aber sicher!

“Positiv zusammen leben. Aber sicher!” – so lautet das Motto des Welt-AIDS-Tages 2011. Die KWICK! Community unterstützt die Kampagne und ruft ihre Mitglieder – nicht nur zum Welt-Aids-Tag – zu Offenheit und Solidarität auf.  Im Zentrum der diesjährigen Kampagne stehen HIV-positive Menschen, die aus Ihrem Alltag berichten. Ihre Lebensgeschichten sollen zum Nachdenken und zur Diskussion anregen, Vorurteilen und Ausgrenzung entgegenwirken.

“Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Aidsprävention war und ist ein offener und diskriminierungsfreier Umgang mit HIV-infizierten und an AIDS erkrankten Menschen. Auch deshalb hat Deutschland eine der niedrigsten Neuinfektionsraten Europas. Sie wird auf rund 3.000 Neuinfektionen geschätzt “, erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr anlässlich des Kampagnenstarts.

Stigmatisierung und Diskriminierung

“Der Umgang mit Betroffenen ist in Deutschland auch heute noch längst nicht immer ‚normal’. Zwar hat sich seit Beginn der Aidsaufklärung ein gesellschaftliches Klima gegen Stigmatisierung und Diskriminierung etabliert. Aber immer noch erfahren von HIV betroffene Menschen in ihrem Alltag Diskriminierung und sprechen aus Angst davor nicht über ihre Infektion”, betonte Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Mobbing und Karriereknick

70.000 HIV-infizierte und an AIDS erkrankte Menschen leben nach Schätzungen des Internationen Roten Kreuzes derzeit in Deutschland. Carsten Schatz, Vorstandsmitglied der Deutschen AIDS-Hilfe erläuterte: “Experten schätzen, dass zwei Drittel der HIV-Infizierten in Deutschland arbeiten. Aber auch heute noch trauen sich viele von ihnen nicht, sich zu outen. Am Arbeitsplatz ist die Angst Betroffener vor Mobbing oder dem Karriereknick besonders groß.”

Junge Menschen brauchen Hilfe

Die Deutsche AIDS-Stiftung möchte dafür sensibilisieren, insbesondere jungen Menschen mit HIV, die ihr Leben gerade erst aufbauen, zu unterstützen. “Ihnen fällt es besonders schwer, mit anderen über ihre Infektion oder Krankheit zu sprechen”, sagte Dr. Ulrich Heide, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung.

Die Kampagne “Positiv zusammen leben. Aber sicher!” ist am 28. Oktober gestartet. Auf www.welt-aids-tag.de berichten die insgesamt zwölf Botschafterinnen und Botschafter der Kampagne von ihren Erfahrungen im Familien- und Freundeskreis und in der Arbeitswelt, über HIV und die Behandlung, über Ausgrenzung, aber auch über Solidarität und Unterstützung.

Alle Interessierten sind eingeladen, auf im KWICK! Forum und natürlich auch auf dem Kampagnenportal ihre Meinung zu sagen, mitzudiskutieren und sich über HIV/AIDS zu informieren.

KWICK! macht die Bildbearbeitung jetzt kinderleicht

Gut eine Million Fotos laden die Mitglieder der KWICK! Community jeden Monat in ihre Alben.  Jetzt können diese Bilder mit Picnik, einem Web-Bildbearbeitungsprogramm, aus dem Profil heraus sofort online bearbeitet werden. Eine verbesserte Ordnerstruktur sorgt dabei für den nötigen Durchblick. Die Einstellungen zur Privatsphäre schützen vor unerwünschtem Einblick.

Schnell und einfach schön gestalten zu können, zum Beispiel das eigene Profil oder den Blog, gehört zu den Dingen, die KWICK! Mitglieder an ihrer Community schätzen. Optimierungen in den Alben der Mitgliederprofile sorgen jetzt für noch mehr Spaß bei der Bearbeitung und Verwaltung von Fotos.

Wer seine Bilder bislang vor oder nach dem Hochladen in die KWICK! Alben nachbearbeiten wollte, musste dazu auf seinen Rechner mit Bildbearbeitungsprogramm ausweichen. Das ist ab sofort Geschichte, denn jetzt können die Fotos direkt online im KWICK! Profil bearbeitet werden. Picnik, ein komfortables Web-Bildbearbeitungsprogramm, macht es möglich.

Fotos können direkt aus den KWICK! Alben auf die Server von Picnik hoch geladen und dort problemlos und sehr intuitiv überarbeitet werden. Pickel verschwinden, Filter sorgen für tolle Effekte und auf Wunsch löst sich sogar das ein oder andere Kilo mit einem Klick in Luft auf. Das Ergebnis kann dann sofort wieder im KWICK! Profil gespeichert werden.

Ein verbessertes Ordner-System sorgt dafür, dass der Überblick nicht verloren geht. Profilbesucher finden so zum Beispiel leicht ein gutes Thema für eine erste Kontaktaufnahme. Natürlich nur dann, wenn die Fotos vom jeweiligen Besitzer für Besucher freigegeben sind.


Die KWICK! Community ist ein kostenloses Social Network zum neue Leute kennenlernen. Es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten, jedes Mitglied führt einen eigenen Blog und es ist einfach, neue Leute zu treffen.