KWICK!: Seit 11 Jahren meine Nummer 1
Am 13. Januar feierte die KWICK! Community ihren 11. Geburtstag. In den nächsten Wochen und Monaten werden noch viele weitere Geburtstage folgen, denn einige Hundert Mitglieder halten ihrer Community bereits seit mehr als zehn Jahren die Treue und täglich kommen neue dazu. Für diese Mitglieder ist KWICK! ihre Nummer 1, vor allem, weil sie auf kwick.de neue Leute kennenlernen können, ihr Profil gestalten können wie sie möchten, anonym unterwegs sein können, sie ihren eigenen Blog erstellen und pflegen können, und, weil ihre Daten bei KWICK! sicher sind.
Zehn Jahre oder länger mit dem gleichen Profil auf KWICK! aktiv zu sein, ist einfach eine himmlisch gute Leistung. Deshalb wird sie auch mit dem Status “Halbgott” belohnt. Knapp 500 Mitglieder konnten sich diesen Status im vergangenen Jahre bereits “erarbeiten” und täglich kommen neue hinzu.
Seit 11 Jahren meine Nummer 1
Wir haben einige “Halbgötter” nach den Gründen für ihre Treue zu KWICK! gefragt. Neue Leute kennenlernen, alte und neue Umgebung verbinden, angenehm kommunizieren und das alles bei einem sensiblen Umgang mit Nutzerdaten, das sind für Yoshi, Videoralf, und Steinbock1974 die Gründe, KWICK! seit mehr als zehn Jahre die Treue zu halten.
Yoshi: “KWICK! war für mich immer die Plattform, um mit “alten” Freunden in Kontakt zu bleiben und neue Bekanntschaften im neuen Umfeld zu finden. Und das lange vor Facebook und Co..”
Videoralf: “Über KWICK! habe ich neue Freunde gefunden, viele auch real. Die Kontaktpflege ist hier besonders einfach und ich weiß, dass man mit meinen Daten sehr sorgfältig umgeht. Klar bin ich auch bei Facebook. Da bist du halt drin, weil die ganze Welt drin ist. Aber ich werde dort mit zu vielen Dingen belästigt, die ich nicht mag, z.B. durch die Apps. Außerdem fehlt mir da einfach die angenehme Message-Kommunikation von KWICK!.”
Steinbock1974: “Die Messages sind spitze. Da hält keine andere Seite, die ich kenne, mit euch mit. “Facebook” und “meinVZ” sind in diesem Bereich einfach schlechter.”
Ein Herz für die Liebe
BruceNelson freut sich, dass KWICK! auch ein Herz für die Liebe hat. Sie hat hier ihren Traummann gefunden.
BruceNelson: “Ich habe auf KWICK! viele nette Leute kennengelernt. 2009 dann meinen jetzigen Mann. 2010 kam unser Sohn auf die Welt.”
Neue Leute treffen im Forum
Phoenix schätzt die entspannte Art, im Forum mit neuen Leuten in Kontakt zu kommen.
Phoenix: “KWICK! bringt im Forum Leute mit ähnlichen Interessen zusammen und ermöglicht so neue Kontakte. Und das alles besser, als es sonstwo läuft”
Lust auf Gestaltung
Binchen79 nutzt hauptsächlich die Gestaltungsmöglichkeiten auf KWICK!, zum Beispiel bei Gästebucheinträgen.
Binchen79: “Ich bastele so gern schöne Gästebucheinträge. Und ich habe hier viele Freunde gewonnen. Das hält mich bei KWICK!”
“Ich hätte mir 2001 nie träumen lassen, über zehn Jahre mit ein und demselben Projekt im Internet erfolgreich zu sein. Und schon gar nicht, dass so viele Mitglieder KWICK! über all die Jahre die Treue halten. Ich kann hier unseren Mitgliedern und dem gesamten Team nur ein riesiges Dankeschön aussprechen”, betont Kammerer im Interview “11 Jahre KWICK! ist eine halbe Ewigkeit“.
Gerade weil der Wettbewerb härter geworden ist, bleibt die KWICK! Community ihrem eingeschlagenen Kurs treu. Auch in Zukunft wird an der klaren Abgrenzung zu anderen sozialen Netzwerken gearbeitet werden. Neue Leute kennenlernen, das eigene Netzwerk erweitern und so zu gestalten, wie man es gerne hätte, anonym unterwegs sein, ohne seine echten Daten eingeben zu müssen, seinen Blog erstellen und pflegen – das werden KWICK! Mitglieder auch 2012 können. Und zwar bei einem garantiert sensiblen Umgang mit Nutzerdaten.
Wer also in seinem Netzwerk schon alle kennt, kann bei KWICK! neue Leute treffen.
“11 Jahre KWICK! ist eine halbe Ewigkeit”
Heute vor 11 Jahren erblickte die KWICK! Community das Licht der Welt und ist damit eine der ältesten Communitys überhaupt. 11 Jahre im Internetgeschäft ist mindestens eine halbe Ewigkeit. Zur Feier des Tages wollten wir Erfinder, Gründer und Geschäftsführer Jens Kammerer allen Mitgliedern ein Ständchen singen lassen, haben uns dann aber doch dagegen entschieden. Trotz Verweigerungshaltung unserer Anwälte, stellen wir ihm dafür gesammelt all jene Fragen, die das Jahr über immer wieder von Mitgliedern, Partnern, Freunden, Gönnern, Nichtgönnern und Medienvertretern bei uns herein geflattert sind.

Jens Kammerer (34) ist Erfinder, Gründer und Geschäftsführer von KWICK!, unwesentlich älter als 11 und kann nicht singen...
Happy Birthday zum 11. Jens…
Jens: Danke, die Glückwünsche gebe ich direkt weiter an die ganze Community, denn die hat ja Geburtstag. Ich selbst bin unwesentlich älter.
11 Jahre ist KWICK! nun online. Hört sich ja eigentlich ziemlich jung an…
Jens: Das schon, aber 11 Jahre in der Internetbranche mit dem gleichen Projekt tätig zu sein, ist eine halbe Ewigkeit. Das Internet ist schnelllebig. Wer ein halbes Jahr mal nicht am Ball bleibt, bleibt schnell auf der Strecke. Umso mehr freut es mich, dass uns die Mitglieder seit 11 Jahren vertrauen.
Gibt’s tatsächlich Mitglieder, die schon 11 Jahre dabei sind?
Jens: Ja. Wir haben mehrere Hundert Mitglieder, die tatsächlich von Anfang an dabei sind. Viele nun mehrere Jahre und natürlich kommen täglich viele neue hinzu.
KWICK! war von Anfang an erfolgreich und schrieb seit jeher schwarze Zahlen. Wie kommt das – was ist Dein Erfolgsrezept?
Jens: Ein Rezept zum Verschreiben habe ich nicht. Und wenn ich eines hätte, wär’s quasi ein Geheimrezept. Wir entwickeln KWICK! nun seit 11 Jahren zusammen mit der ganzen Community ständig weiter und arbeiten an all den Dingen, die Mitglieder an unserem Netzwerk schätzen und warum diese überhaupt Mitglied bei uns sind.
Und warum sind diese Leute auf KWICK! und nicht auch auf Facebook oder Google+?
Jens: Ich will nicht sagen, dass diese Mitglieder nicht auch auf Facebook unterwegs sind. Das eine sollte das andere nicht ausschließen, sonst könnte man schnell vor einem unlösbaren Problem stehen. Sich Facebook oder Google+ als Konkurrent gegenüber zu stellen, wäre nicht der klügste Weg. Die Leute sollen auf Facebook sein oder Google+, um die Netzwerke mit all ihren Vorzügen zu nutzen. Genauso sollen sie auf KWICK! unterwegs sein, um unsere Vorzüge zu nutzen. Bei Facebook und Google+ geht es eher darum, das reale Leben im Netz abzubilden. Es geht darum, bestehende Netzwerke aufs Internet zu übertragen. Facebook ist meiner Meinung weniger dafür da, neue Leute kennenzulernen, zu flirten, zu bloggen, sein Profil zu gestalten – und da kommt eben wieder KWICK! ins Spiel. Außerdem möchten wir die private Atmosphäre in KWICK! aufrecht erhalten. Unsere Community hat Gesichter dahinter, ist kein grober Konzern, alles ist greifbar und so soll’s auch sein. Ich bin selbst täglich auf KWICK! unterwegs und nutzte die Funktionen, die mir Spaß machen und das sogar fernab vom Business.
Würdest Du KWICK! als Partnerbörse bezeichnen?
Jens: KWICK! ist keine Partnerbörse, wie man das traditionell vielleicht kennt. Man kann, wenn man das möchte, bei KWICK! relativ einfach, anonym, sicher und schnell Leute kennenlernen. Entweder aus seiner Region oder, wenn ich fernab studiere oder umziehe, in meiner neuen Umgebung. Dafür sind viele andere Netzwerke nicht ausgelegt. Das ist eine unserer Kernkompetenzen. Außerdem kann man bei KWICK! seine Welt so gestalten, wie man das möchte. Alles ist anpassbar und lässt sich ändern. Ich kann mein Profil und die Texte in Grün auf Rosa oder Schwarz auf Weiß halten. Alles ist möglich. Auch darauf verzichten andere große Netzwerke komplett. Außerdem haben wir viele Blogger bei uns, die KWICK! allein schon deshalb seit Jahren treu sind.
Das heißt Netzwerke wie Facebook und Google+ lassen euch nicht spüren, dass sie da sind?
Jens: Doch. Ich glaube jeder, der behauptet oder sogar glaubt, dass Netzwerke wie Facebook nichts an den Nutzungszahlen ändern, macht sich was vor. Facebook ist, zumindest derzeit, eine starke Macht, vor allem wenn’s ums Vernetzen von bestehenden Freundschaften oder Bekanntschaften geht oder ums Vernetzen von Studenten oder Arbeitskollegen untereinander. Alle Netzwerke, die auch solche Themen bedienen, haben es sehr schwer. Bei KWICK! ist das aber eben nur ein Teil. Wer sich bei uns anmeldet muss sich nicht erst mit seinen Freunden vernetzen, sondern wird direkt in die ganze Community “geworfen” und hat die Möglichkeit, sich über Chat, Forum, Profil mit neuen Leuten zu vernetzen und eben auch mit bestehenden Freunden. Das alles macht KWICK! zu KWICK! und macht die Community anders als andere.
Welche Zukunftschancen gibst du denn Netzwerken wie KWICK!, Lokalisten, StudiVZ oder auch Google+?
Jens: Man muss hier etwas unterteilen. Netzwerken gebe ich grundsätzlich eine Chance, wenn die Alleinstellungsmerkmale gut herausgearbeitet sind und diese konsequent verfolgt werden und von den Mitgliedern auch als solche erkannt werden. Diversifikation heißt die Devise. Wenn ich ein Netzwerk betreibe, das in den wesentlichen Funktionen kerngleich ist wie das von Global Playern, dann sterbe ich sehr wahrscheinlich einen mehr oder weniger langsamen Tod – je nachdem wie groß die Basis war. Dabei kommt es weniger darauf an, woher der Wind weht, sondern eher, wie man die Segel setzt. Wenn ich natürlich Google+ bin und damit die gleiche Zielgruppe bediene, dann sieht die Welt etwas anders aus. Google+ hat extrem viele Möglichkeiten, Menschen zu vernetzen und wird diese Möglichkeiten auch nach und nach immer mehr nutzen. Der Atem von Google ist lang und wir müssen abwarten, wie sich das Netzwerk noch entwickelt.
Du hast gesagt, Sicherheit spielt eine wesentlich Rolle bei KWICK! – was meinst du damit?
Jens: Wir möchten, dass alle Mitglieder ihre Daten mit gutem Gewissen bei uns hoch laden und uns vertrauen. Wir vertrauen dabei unseren Mitgliedern und das gleiche dürfen diese auch von uns erwarten. Wir tun alles uns mögliche dafür, damit Daten auf KWICK! sicher sind. Zum einen arbeiten wir ohne Realnamen. Wer auf KWICK! anonym sein möchte, der kann das tun. Niemand muss uns verraten, wer er wirklich ist. Hansbaer65xy kann Hansbaer65xy bleiben und muss nicht zu Max Müller werden. Außerdem lassen wir uns regelmäßig vom TÜV prüfen und öffnen unsere Türen für die für uns zuständigen Datenschutzbehörden zu jeder Zeit. Auch das macht uns ein Bisschen anders als andere. Ich will damit nicht sagen, dass wir perfekt sind, sondern dass uns das Thema sehr am Herzen liegt und bei uns oberste Priorität hat.

KWICK! heute: Seit 11 Jahren erfolgreich am Markt von den Mitgliedern innig geliebt und von uns heiß begehrt
Du sagtest, ihr entwickelt KWICK! zusammen mit der ganzen Community weiter. Wie funktioniert das?
Jens: Veränderungen müssen sein, ich denke so viel ist klar. Vor allem im Internet muss das Produkt ständig angepasst und verändert werden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mitgliedern schmecken Veränderungen meistens nicht wirklich. Man muss das vorsichtig angehen. Ein Relaunch einer Seite kann unter Umständen ein Knieschuss sein. Wir hören oft “früher war alles besser”, oder “macht KWICK! wie früher”, aber das geht nicht. Wenn man sich die Leute schnappt und mal vor eine KWICK! Version von “früher” setzt, dann sind diese meistens sehr verdutzt und wollen doch wieder das “aktuelle” KWICK!. Wir haben es auch oft zu tun mit Aussagen wie : “Alle finden das doof” oder “alle wollen…” – es sind nicht alle. Wenn man genau auf Zahlen und Umfragen schaut, sind es die Wenigsten. Meistens hört man aber immer nur diejenigen, denen etwas nicht schmeckt. Bei Stuttgart21 glaubte man bis vor kurzem auch noch, dass die Mehrheit keinen neuen Bahnhof will, wobei ich das Thema damit nicht wieder “ausgraben” will.
Wir haben viele Ideen und unsere Mitglieder haben auch viele Ideen. Wenn wir etwas umsetzen, weil wir der Meinung sind, dass es der Community gut tut, dann programmieren wir das uns setzen es auch um. Anschließend lassen wir das Ganze erst von unserem internen Team und ausgewählten Leuten in einem Alpha-Test unter die Lupe nehmen. Wenn es dort für gut befunden wird, geht es in eine Beta-Runde. Nun können alle testen und hin und her switchen. Und wenn es denen auch noch gefällt, dann stellen wir es in die Live-Version. Und wenn wirklich die Mehrheit dagegen ist und etwas nicht möchte, dann schmeißen wir es wieder raus. Wir machen die Community ja nicht für uns, sondern für unsere Mitglieder. Denen soll es gefallen und ich muss damit leben können.
Wo siehst Du KWICK! in fünf Jahren?
Jens: Fünf Jahre sind auch schon wieder eine lange Zeit, um in die Zukunft zu blicken. Aber ich hoffe, dass KWICK! dann immer noch da steht, wo es jetzt ist. Dass wir immer noch mit Herz und Verstand an unserem Projekt arbeiten dürfen und können und für viele ihr Nummer-1-Netzwerk sind. Hoffen wir nur mal, dass die Welt nicht untergeht.
Zum Abschluss jetzt vielleicht doch noch ein Ständchen singen?
Jens: Das lassen wir lieber mal. Auch das Projekt Jens konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen. Und das ist bei weitem nicht das Singen.
KWICK! wünscht ein gutes neues Jahr
Der Jahreswechsel ist die beste Gelegenheit, inne zu halten. Zu entspannen. Sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu besinnen und sich nicht länger als nötig mit kleinen, überflüssigen Ärgernissen zu belasten.
In diesem Sinne wünschen wir unseren Mitgliedern und Geschäftspartnern, allen Freunden der Community und allen Lesern unseres Blogs erholsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.
Im Januar gibt es hier im Blog wie gewohnt neue Informationen rund um die Community.
Mit der KWICK! Blog Challenge neue Leute kennenlernen
250.000 Challenge Blogs, weit über eine Million positive Bewertungen und zahlreiche Mitglieder, die ungeduldig auf die nächste Herausforderung warten. Das ist das Ergebnis der ersten KWICK! Blog Challenge. Häufigste Beweggründe für die Teilnahme sind der Wunsch, sich anderen mitzuteilen und neue Kontakte zu schließen, die Neugier auf die Beiträge anderer Blogger, sowie die Suche nach Ablenkung.
Am 20. Oktober fiel der Startschuss zur ersten Blog-Challenge auf KWICK!. Wie es aussieht, hat manch einem wirklich nur dieser Anstoß gefehlt, sich endlich ins Blog Getümmel zu stürzen. Mehr als 250.000 Challenge Blogs wurden bereits umgesetzt und mit weit über einer Million positiven Bewertungen belohnt.
Worin genau liegt eigentlich der Reiz, sich Tag für Tag einem neuen, von anderen vorgegebenen Thema zu stellen? Hier bringt die fünfzigste und letzte Frage der aktuellen Blog Challenge Licht ins Dunkel. “Was hat Dir bisher am meisten Spaß gemacht?” lautet sie. Die Antworten lassen sich im Wesentlichen auf folgende Themen reduzieren:
Anerkennung und neue Kontakte
Eine große Rolle spielt der Wunsch, andere an den eigenen Empfindungen und Gedanken teilhaben zu lassen und durch Kommentare und Bewertungen eine direkte Rückmeldung zu bekommen. Die Interaktionen am eigenen Blog machen zudem auf interessante Beiträge anderer Blogger aufmerksam. Neue Kontakte werden geknüpft, die Vernetzung verbessert, mehr Spaß vorprogrammiert.
Neugier auf die Beiträge anderer Blogger
Ein weiterer Motivator ist die Neugier. Wie lautet wohl die Frage des nächsten Tages? Was fällt einem selbst Kreatives dazu ein und was haben andere Mitglieder der Community zum gleichen Thema veröffentlicht? Welche Ideen hatten sie, die für einen selbst vielleicht weitere Anregungen bieten könnten.
Gutes Mittel gegen Langeweile
Für viele war die erste KWICK! Blog-Challenge aber auch “nur” ein prima Mittel gegen Langeweile. Man musste nicht selbst nach Themen suchen und konnte je nach Lust und Laune mehr oder weniger ausführlich bloggen. Hat ein Thema nicht gepasst, konnte man es einfach auslassen.
Gute Gründe, im Januar mit neuen, optimierten Blog Challenges wieder durchzustarten.
TÜV bestätigt: Anmelden bei KWICK! ist sicher
“Der Login zur KWICK! Community Seite wird auf HTTPS umgeleitet. Benutzername und Passwort sind nach Mitschnitt des Netzwerkverkehrs nicht im Klartext auszulesen”, bescheinigt der TÜV Saarland in seiner November-Stichprobe der KWICK! Community. Seit Juni 2010 stellt sich KWICK! freiwillig den unangekündigten Kontrollen unabhängiger Prüfer und erfüllt damit alle Auflagen zur Führung des TÜV-Siegels “Überwachter Datenschutz”.
Bei ihrer November-Stichprobe hatten die Tester den verschlüsselten Anmeldevorgang auf KWICK! im Visier. In der Auswertung vom 05.12.2011 bescheinigen sie KWICK! einen sorgfältigen Umgang mit den Login-Daten der Mitglieder. “Der Login zur KWICK! Community Seite wird auf HTTPS umgeleitet. Benutzername und Passwort sind nach Mitschnitt des Netzwerkverkehrs nicht im Klartext auszulesen”, heißt es im Protokoll der TÜV Prüfer. Damit wird der Wert, den KWICK! auf einen sensiblen Umgang mit Nutzerdaten legt, erneut bestätigt.
Seit Juni 2010 trägt KWICK! das TÜV-Siegel “Überwachter Datenschutz”, als erstes und bislang einziges soziales Netzwerk im Bereich “General Interest”. KWICK! stellt sich damit unter die ständige, freiwillige Beobachtung der TÜV -Kontrolleure und zeichnet sich durch eine sensible Datenverarbeitung und laufende Qualitätssicherungen im Bereich Datenschutz aus.
Welt-AIDS-Tag 2011: Positiv zusammen leben. Aber sicher!
“Positiv zusammen leben. Aber sicher!” – so lautet das Motto des Welt-AIDS-Tages 2011. Die KWICK! Community unterstützt die Kampagne und ruft ihre Mitglieder – nicht nur zum Welt-Aids-Tag – zu Offenheit und Solidarität auf. Im Zentrum der diesjährigen Kampagne stehen HIV-positive Menschen, die aus Ihrem Alltag berichten. Ihre Lebensgeschichten sollen zum Nachdenken und zur Diskussion anregen, Vorurteilen und Ausgrenzung entgegenwirken.
“Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Aidsprävention war und ist ein offener und diskriminierungsfreier Umgang mit HIV-infizierten und an AIDS erkrankten Menschen. Auch deshalb hat Deutschland eine der niedrigsten Neuinfektionsraten Europas. Sie wird auf rund 3.000 Neuinfektionen geschätzt “, erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr anlässlich des Kampagnenstarts.
Stigmatisierung und Diskriminierung
“Der Umgang mit Betroffenen ist in Deutschland auch heute noch längst nicht immer ‚normal’. Zwar hat sich seit Beginn der Aidsaufklärung ein gesellschaftliches Klima gegen Stigmatisierung und Diskriminierung etabliert. Aber immer noch erfahren von HIV betroffene Menschen in ihrem Alltag Diskriminierung und sprechen aus Angst davor nicht über ihre Infektion”, betonte Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Mobbing und Karriereknick
70.000 HIV-infizierte und an AIDS erkrankte Menschen leben nach Schätzungen des Internationen Roten Kreuzes derzeit in Deutschland. Carsten Schatz, Vorstandsmitglied der Deutschen AIDS-Hilfe erläuterte: “Experten schätzen, dass zwei Drittel der HIV-Infizierten in Deutschland arbeiten. Aber auch heute noch trauen sich viele von ihnen nicht, sich zu outen. Am Arbeitsplatz ist die Angst Betroffener vor Mobbing oder dem Karriereknick besonders groß.”
Junge Menschen brauchen Hilfe
Die Deutsche AIDS-Stiftung möchte dafür sensibilisieren, insbesondere jungen Menschen mit HIV, die ihr Leben gerade erst aufbauen, zu unterstützen. “Ihnen fällt es besonders schwer, mit anderen über ihre Infektion oder Krankheit zu sprechen”, sagte Dr. Ulrich Heide, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung.
Die Kampagne “Positiv zusammen leben. Aber sicher!” ist am 28. Oktober gestartet. Auf www.welt-aids-tag.de berichten die insgesamt zwölf Botschafterinnen und Botschafter der Kampagne von ihren Erfahrungen im Familien- und Freundeskreis und in der Arbeitswelt, über HIV und die Behandlung, über Ausgrenzung, aber auch über Solidarität und Unterstützung.
Alle Interessierten sind eingeladen, auf im KWICK! Forum und natürlich auch auf dem Kampagnenportal ihre Meinung zu sagen, mitzudiskutieren und sich über HIV/AIDS zu informieren.
KWICK! macht die Bildbearbeitung jetzt kinderleicht
Gut eine Million Fotos laden die Mitglieder der KWICK! Community jeden Monat in ihre Alben. Jetzt können diese Bilder mit Picnik, einem Web-Bildbearbeitungsprogramm, aus dem Profil heraus sofort online bearbeitet werden. Eine verbesserte Ordnerstruktur sorgt dabei für den nötigen Durchblick. Die Einstellungen zur Privatsphäre schützen vor unerwünschtem Einblick.
Schnell und einfach schön gestalten zu können, zum Beispiel das eigene Profil oder den Blog, gehört zu den Dingen, die KWICK! Mitglieder an ihrer Community schätzen. Optimierungen in den Alben der Mitgliederprofile sorgen jetzt für noch mehr Spaß bei der Bearbeitung und Verwaltung von Fotos.
Wer seine Bilder bislang vor oder nach dem Hochladen in die KWICK! Alben nachbearbeiten wollte, musste dazu auf seinen Rechner mit Bildbearbeitungsprogramm ausweichen. Das ist ab sofort Geschichte, denn jetzt können die Fotos direkt online im KWICK! Profil bearbeitet werden. Picnik, ein komfortables Web-Bildbearbeitungsprogramm, macht es möglich.
Fotos können direkt aus den KWICK! Alben auf die Server von Picnik hoch geladen und dort problemlos und sehr intuitiv überarbeitet werden. Pickel verschwinden, Filter sorgen für tolle Effekte und auf Wunsch löst sich sogar das ein oder andere Kilo mit einem Klick in Luft auf. Das Ergebnis kann dann sofort wieder im KWICK! Profil gespeichert werden.
Ein verbessertes Ordner-System sorgt dafür, dass der Überblick nicht verloren geht. Profilbesucher finden so zum Beispiel leicht ein gutes Thema für eine erste Kontaktaufnahme. Natürlich nur dann, wenn die Fotos vom jeweiligen Besitzer für Besucher freigegeben sind.
Rund um die Uhr einfach online werben
24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr und ohne Mindestbudget über eine Million potenzielle Kunden erreichen: So bucht man Werbung ab sofort auf kwick.de. Das neue Selbstbuchungsportal erleichtert Firmen und Privatpersonen den Einstieg in die Social Media Werbung.
Ab sofort kann auf KWICK! jeder seine Werbekampagne dann starten, wann er das möchte. Ein unkompliziertes Buchungsportal steht rund um die Uhr zu Nutzung bereit und führt Schritt für Schritt zur eigenen Werbeanzeige. Dabei ist kein Mindestbudget pro Buchung erforderlich. Die Anzeigen werden sehr prominent direkt auf der Startseite der Zielgruppe eingeblendet. So können mehr über eine Million potenzielle neue Kunden ganz unkompliziert angesprochen werden.
In vier Schritten zum Ziel:
- Geplantes Budget und Umfang festlegen.
- Anzeige erstellen. Durch die integrierte Vorschau wird dieser Schritt zum Kinderspiel.
- Zielgruppe aus über einer Million Mitgliedern auswählen. Sollen Männer oder Frauen angesprochen werden? Welche Altersklasse soll in welcher Region die Werbung sehen?
- Zahlungsart festlegen.
- Fertig
Ausführliche Statistiken belegen den Erfolg der Kampagne. Natürlich sind auch sie rund um die Uhr verfügbar.
Werben auf KWICK! kann jeder, egal ob Firma oder Privatperson. Die coole Location, das heiße Festival, die lokale Bäckerei, das innovative Großunternehmen oder die Singleanzeige auf das eigene KWICK! Profil – jeder findet die passende Zielgruppe für seine Kampagne auf kwick.de.
Mitglieder nehmen Datenschutz sehr ernst
Wer bei KWICK! mit einem Profil angemeldet ist, hinterlässt – wie bei allen anderen Communitys auch – regelmäßig Daten. Nach Angaben des Branchenverbandes BITKOM, passt die Mehrheit der Nutzer von sozialen Netzwerken das Datenschutz-Niveau mittlerweile individuell an. Nur zwei von zehn Mitgliedern lassen die Datenschutzeinstellungen außen vor.
Acht von zehn Community-Mitglieder passen ihre Datenschutzeinstellungen für ihr Profil an. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes BITKOM. Auch bei KWICK! gibt es nur wenige, die sich mit den entsprechenden Einstellungen noch nicht beschäftigt haben. KWICK! versucht dabei, es den Mitgliedern einfach zu machen. So kann grundsätzlich immer eingestellt werden, wer was genau sehen darf und wer nicht. Fotos, Blogs und Profilinhalte können so entweder mit allen geteilt werden, nur mit Freunden oder bleiben privat. Zudem kann auf KWICK! eingestellt werden, welche Altersgruppe grundsätzlich Kontakt mit mir aufnehmen darf. Obendrein kann das eigene Profil für Suchmaschinen frei gegeben werden oder versteckt bleiben.
“KWICK! nimmt den Datenschutz ernst”, sagt Geschäftsführer Jens Kammerer. “Wir speichern nur das, was zum Betrieb der Community unbedingt notwendig ist”. Der KWICKsche Vorteil: Das Netwzerk arbeitet nicht mit Realnamen. Wer also anonym bleiben möchte, der kann das jederzeit tun. Über das KWICK! Profil erfahren andere wirklich nur das, was der Profilinhaber auch teilen will.
Zusätzlich kann jedes Mitglieder jederzeit eine Auskunft erhalten über die gespeicherten Daten. Doch allzu überraschend wird die Antwort dabei nicht ausfallen. Kammerer: “Außer dem Profilnamen, dem Geburtsdatum und dem Ort sowie das letzte Login-Datum sind bei uns nahezu keine Daten erfasst.” Allein daraus ließe sich noch nicht einmal ein Rückschluss ziehen auf den Profilinhaber. Wer trotzdem wissen möchte, welche Daten KWICK! gespeichert hat, der erfährt näheres unter datenschutz@kwick.de.
Gewerbliche KWICK! Profile benötigen ein Impressum
Wer sein KWICK! Profil nicht nur privat nutzt sondern auch gewerblich, wie zum Beispiel Diskotheken, Veranstalter oder Künstler, muss in den entsprechenden Profilen ein Impressum anbringen. Genau gleich, wie beim normalen Online-Auftritt. Damit haben nun Richter des Landgerichts Aschaffenburg erstmals bestätigt, was Juristen schon lange prophezeien. KWICK! zeigt, was zu beachten ist und wie’s geht.
Die Richter entschieden dabei:
- Auch Profilseiten und andere Auftritte in sozialen Netzwerken haben die Impressumspflicht zu beachten.
- Um alle Regeln und Gesetze einzuhalten, gelten die gleichen Voraussetzungen wie bei allen gewerblichen Onlineauftritten.
- Das Impressum muss dabei für Besucher leicht erkennbar sein also leicht aufzufinden.
- Es ist auch zulässig auf ein Impressum zu verlinken auf der eigenen Online-Seite, sofern der Link als Impressum erkennbar ist (von uns empfohlen)!
Was gehört in ein Impressum?
Der genaue Wortlaut findet sich übrigens in § 5 TMG. Danach sind folgende Informationen bereitzustellen:
- Name und Anschrift des Diensteanbieters
- Angaben zur schnellen Kontaktaufnahme
- Angaben zur Aufsichtsbehörde
- Register und Registernummer
- Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Wirtschafts-Identifikationsnummer
- Berufsspezifische Angaben
- Besondere Angaben bei AGs, KGaA und GmbHs
- Angaben bei journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten
Genaue Information erhält man kostenfrei im Netz.
Wie man es am einfachsten machen kann, zeigt KWICK! Mitglied Ingo Appelt auf seinem Profil
